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Language School
talk it easy!

TANDEM - Unterricht mit Methode - oder "Talk it easy!"©

Qualitativ guter Unterricht beginnt mit einer kompetenten Beratung und einer gewissenhaften individuellen Einstufung - Voraussetzung, auch wirklich den passenden Kurs für Sie zu finden.

Unser Unterricht ist kommunikativ orientiert und basiert darüber hinaus auf einem Mix moderner Sprachlehr- und -lernmethoden, wobei stets auch aktuelle Unterrichtsmaterialien und unterschiedliche Medien zum Einsatz kommen. Dies garantiert einen interessanten und abwechslungsreichen Unterricht. Durch die Arbeit in kleinen Gruppen können wir zudem flexibel auf die Bedürfnisse und Interessen unserer TeilnehmerInnen eingehen. Unser Ziel ist es, den Unterricht mit Ihnen zusammen lebendig und kommunikativ zu gestalten - denn nur so macht Sprachenlernen wirklich Spaß! Mehr zu unserer Methode erfahren Sie hier.

Unsere erfahrenen Lehrkräfte sind Muttersprachler*innen und verfügen über einen Hochschulabschluss verbunden mit einer entsprechenden Zusatzqualifikation für die Vermittlung der jeweiligen Fremdsprache. Unsere Kurse orientieren sich am "Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen" (GER) des Europarats. Eine Übersicht finden Sie auf der Seite Niveaus.

TANDEM - wie der Name schon sagt - befürwortet einen Unterrichtsstil, der partnerschaftlich ist. Lehrende und Lernende sollten sich auf Augenhöhe begegnen und der Lehrende sollte auf die Interessen und Bedürfnisse seiner Schüler*innen eingehen. Umgekehrt wünschen wir uns, dass sich auch die Lernenden auf Stil und Methode einlassen, pünktlich sind und aktiv mitarbeiten. Wir sind der Überzeugung, dass sich so eine vertraute und positive Atmosphäre in der Klasse entwickelt, die das Sprachenlernen unterstützt und effizienter macht.

Natürlich fordern wir nicht nur die aktive Teilnahme am Unterricht ein, sondern fördern diese auch, indem wir soziale und damit sprachliche Interaktion in den Mittelpunkt unseres Unterrichts stellen. Immer wieder regen unterschiedliche Sozialformen und Themen, die sich an den Wünschen und Bedürfnissen unsere Schüler*innen orientieren, zum echten sprachlichen Austausch an. Wir achten darauf, dass dabei die Grundfähigkeiten Sprechen, Hören, Lesen und Schreiben gleichermaßen geschult werden.

Konkret bedeutet das:
Das Lehrbuch wird nicht Seite für Seite abgearbeitet, vielmehr werden Schwerpunkte gesetzt. Es dient als roter Faden für die Grammatikprogression, gibt thematische Anregungen, bietet Übungsmaterial, auch für das Selbststudium, und hilft den Teilnehmenden, sich zu orientieren (Wo stehe ich? Was kommt als nächstes? Was muss ich schon können?). Methodisch macht es hier der Mix aus den vielfältigen Möglichkeiten und Sozialformen des Unterrichtens.

Die "gewonnene Zeit" wird dazu genutzt, das Erlernte auch wirklich anwenden zu können, weshalb TANDEM die innovativen "Talk-it-easy"-Einheiten entwickelt hat. Diese dienen als große Motivatoren für das Umsetzen einer pragmatischen Basisgrammatik.

Gängige Elemente dieser regelmäßigen Einheiten sind:

  • Die Lehrer*innen verstehen sich zwar als Experten für die zu erlernende Sprache, ansonsten aber als Moderator*innen von offenen, interaktiven, nicht (oder nur leicht) gesteuerten Unterrichtseinheiten.
  • Freie Kommunikation: Hier gibt es keine Vorgaben, die Schüler*innen wählen "ihr" Thema. Manchmal muss der Lehrer / die Lehrerin einige Momente des Murrens und Schweigens aushalten, bevor es richtig los geht.
  • Talk-Show: der / die Lehrende gibt den Talkmaster - ja genau, wie im Fernsehen! - zu einem der großen oder kleinen Themen, die millionenfach herumschwirren. Er fragt die Schüler*innen aus, bittet sie um ihre Meinung.
  • Gesprächskreise ohne Tisch, Buch, Stift, Papier und Handy (!): Die Lehrerin / der Lehrer provoziert durch Fragen das Anwenden der Vokabeln, der Grammatik vom Vortag.
  • Partnergespräche und -interviews
  • Outdoor-Aktivitäten: sich erproben und erleben in Real-Life-Situationen - mit anschließender Reflexion
  • Open Wednesday (für kurze Zeit an diesem Tag mal kein Papier im Unterricht und mal sehen, was passiert!)
  • Fast täglich die aktuellen Nachrichten hören, sehen (in 100 Sekunden, mit der Deutschen Welle) und sich darüber austauschen.
  • Stationen-Lernen: die Schüler*innen dazu anregen, aus einem Potpourri von Material im Klassenraum auszuwählen, was sie selbstständig wiederholen, üben oder erwerben möchten.
  • Der Vokabelkampf: die Schüler*innen motivieren, sich Vokabeln aus dem Kontext / durch Ähnlichkeiten zu anderen Sprachen zu erschließen. Ziel: das Nachschlagen im Wörterbuch zu reduzieren.
  • Projektarbeit: die Schüler*innen sollen selbstständig zu einem Thema recherchieren. Anfängliche Lustlosigkeit löst sich am Ende fast immer in Erfolgserlebnisse auf.
  • Und außerhalb des Unterrichts: Mal bewusst Hören, wie's die Deutschen sagen? In der Bahn, beim Einkaufen, im Café ... (als Hausaufgabe und am nächsten Tag reflektieren)

 

Mit diesem kommunikativen und offenen Ansatz schaffen wir echte Gesprächs- und Lernanlässe, fördern das sprachliche und (inter-)kulturelle Selbstvertrauen unserer Schüler*innen und ermutigen sie zum kreativen Sprachgebrauch.

Zu guter Letzt: Die sozialen Kompetenzen des Lehrers / der Lehrerin stehen für uns gleichrangig neben den fachlichen. Das heißt: Sollten gruppendynamische Prozesse einmal zu Problemen führen, können unsere Dozent*innen damit umgehen, diese ggf. offen ansprechen und gemeinsam mit der Gruppe nach einer Lösung suchen.
Eine "Feedback-Runde" spätestens zur Mitte des Kurses dient dazu, (latente) Probleme aufzuspüren, aber auch positive Aspekte des Unterrichts hervorzuheben. So können Frustrationen vermieden und lernfördernde Elemente gestärkt werden.

Copyright: TANDEM Köln 01.11.2019

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